Serielle Device Server

Sollae Serial Device Server und IoT-Geräte für Industrial Ethernet Networking

Sollae Serial Device Server und IoT-Geräte verbinden RS232-, RS422- und RS485-Geräte über Ethernet oder Wi-Fi mit IP-Netzwerken — IT/OT-Teams können serielle Ressourcen so fernsteuern, überwachen und verwalten, ohne bewährte Hardware zu ersetzen.

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Wofür Serial Converter und IoT-Geräte verwendet werden

Teams kaufen Sollae Serial Converter und Konnektivitätsgeräte, um Vor-Ort-Besuche zu reduzieren und Legacy-Geräte in moderne IP-basierte Arbeitsabläufe zu integrieren. Typische Anwendungen sind:

  • Remote-Geräteverwaltung von Routern, Switches, Firewalls, PDUs und Servern über RS232-Konsolenschnittstellen
  • Modernisierung von Seriengeräten — Messgeräte, Controller und Sensoren, die über Ethernet mit SCADA-Systemen, Dashboards und Überwachungsplattformen verbunden sind
  • Remote-Troubleshooting, wenn Vor-Ort-Einsätze kostspielig oder zeitaufwändig sind — Zweigstellen, Feldschränke, Industriestandorte
  • Standardisierung an mehreren Standorten, bei der ein einheitlicher Konnektivitätsansatz Ersatzteilkosten und Support-Aufwand senkt

Arten von Serial Device Servern: Console Server vs. Serial Ethernet vs. Serial WLAN

Drei Produktkategorien decken die wichtigsten Einsatzmuster für Serial Device Server und verwandte IoT-Geräte ab. Wählen Sie basierend auf dem, was Sie verbinden möchten, und ob Ethernet oder Wi-Fi vor Ort verfügbar ist:

Kategorie Funktion Ideal für
Console Server Aggregiert RS232-Konsolenschnittstellen (8–32 Ports) für sichere Out-of-Band-Remoteverwaltung Netzwerk-Hardware und IT-Infrastruktur — OOB-Zugriff, Wiederherstellung, Konfiguration und Troubleshooting
Serial Ethernet Device Server Serial-to-Ethernet-Converter für RS232/RS422/RS485 zu IP über kabelgebundenes Ethernet (TCP/UDP, Tunneling, Virtual COM) Industrie- und Geschäftsgeräte, die sich ohne Austausch bestehender Hardware in ein kabelgebundenes IP-Netzwerk integrieren müssen
Serial WLAN Device Server Wireless Serial-to-TCP/IP über Wi-Fi — TCP Server/Client, UDP, Soft AP für Vor-Ort-Setup Schwer zugängliche Standorte, temporäre Installationen und Nachrüstungen, bei denen Wi-Fi schneller ist als das Verlegen von Ethernet-Kabeln

Serial to TCP und Serial to UDP: Verbindungsmodi für Serial Converter verstehen

Die Wahl des richtigen Betriebsmodus auf einem Serial Converter bestimmt, wie Ihre Software und Geräte kommunizieren. Sollae IoT-Geräte unterstützen die Modi, die von Systemintegratoren und IT/OT-Teams am häufigsten verwendet werden:

  • TCP Server: Ihre Anwendung initiiert die Verbindung zum Device Server — der am häufigsten verwendete Modus für stabile, persistente Verbindungen
  • TCP Client: Der Device Server stellt eine ausgehende Verbindung zu Ihrem Host her — nützlich, wenn sich das Gerät hinter NAT oder einer Firewall befindet
  • UDP-Modus: Einfache Datagramme für Telemetrie und Broadcast-artige Datenflüsse
  • Serial Tunneling: Zwei Device Server verbinden, um eine serielle Verbindung transparently über Ethernet oder WAN zu erweitern
  • Virtual COM / RFC2217: Eine Remote-Serielle Schnittstelle als lokalen COM-Port für Legacy-Windows-Software verfügbar machen, die einen Hardware-Port erwartet
Schnellmodus-Wähler: Ihre Software verbindet sich mit dem Gerät → TCP Server. Das Gerät verbindet sich mit Ihrem Server → TCP Client. Leichtes Polling oder Broadcast → UDP. Zwei Standorte benötigen ein „virtuelles Serienkabel" → Serial Tunneling. Legacy-COM-Port-App unter Windows → Virtual COM (RFC2217).

Hauptfunktionen der Sollae Serial Device Server und IoT-Geräte

Sollae Serial Device Server sind für echte Einsätze konzipiert — Industrieschränke, Remote-Zweigstellen und Feldstandorte — nicht nur für Laborbedingungen. Durchgehend verfügbar:

  • Industrielle Temperaturbereiche (bis −40 °C bis +85 °C bei wichtigen Modellen) für Schränke und Außengehäuse
  • Schutzschaltungen — Überspan­nung, Spannungsumkehr, Überspannungsschutz und Optoiso­lation bei ausgewählten Modellen
  • SSL/TLS und MAC/IP-Filterung bei unterstützten Geräten für sicheren Fernzugriff jenseits eines geschützten LAN
  • IPv4/IPv6 Dual Stack durchgehend für Kompatibilität mit moderner Netzwerkinfrastruktur
  • Soft AP Inbetriebnahme bei WLAN-Modellen — Konfiguration vor Ort ohne vorhandenen Wi-Fi-Zugangspunkt
  • Virtual COM Treiber (ezVSP) für nahtlose Integration mit COM-Port-basierter Windows-Software

Checkliste für Serial Device Server Käufer

  1. Was verbinden Sie? RS232/RS422/RS485 Seriengeräte → Serial Ethernet oder WLAN Device Server. Netzwerk-Konsolenschnittstellen → Console Server.
  2. Ethernet oder Wi-Fi? Feste Infrastruktur mit Verkabelung vorhanden → kabelgebundener Ethernet Device Server. Verkabelung ist teuer, unpraktisch oder temporär → Serial WLAN Device Server.
  3. Verbindungsmodus: TCP Server, TCP Client, UDP, Serial Tunneling oder Virtual COM — wählen Sie basierend auf der Art, wie Ihre Software oder Ihr Host die Verbindung initiiert.
  4. Sicherheitsanforderungen: Wenn das Gerät jenseits eines geschützten LAN erreichbar ist, bevorzugen Sie SSL/TLS und Zugriffsfil­terung beim gewählten Modell.
  5. Port-Anzahl und Skalierung: 1-Port-Modelle für einzelne Gerät-Nachrüstungen, 2-Port oder 4-Port für Schrank­konsolidierung, 8–32 Port Console Server für Rack-Level-Verwaltung.
Unsicher, welche Kategorie passt? Remote-Verwaltung von Netzwerk-Hardware (Router, Switches, Firewalls) → Console Server. Verbindung eines Seriengeräts mit IP → Serial Ethernet Device Server. Keine Ethernet-Verkabelung verfügbar → Serial WLAN Device Server.
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